EM 2012 - Fazit Viertelfinale

25. Juni 2012 Mahdi

Spanien langweilig

Meine 3 besten Freunde:

1) Leute die Spanien langweilig finden
2) Leute die das Group Home Album super super finden, aber Rap im Jahr 2012 scheisse
3) Leute die Spanien langweilig finden, aber Group Home super.

Ich sehe ein, dass in Zeiten von ADD und ADHD es langweilig erscheinen mag, wenn eine Mannschaft nicht auf Deppat auf ein Tor zurennt und los drischt. Vielleicht ist das der Grund warum so viele Menschen sich Bukakke Sessions mit England (CUM ON ENGLAND) wünschen.  Ich sehe auch ein, dass Subtilität, die unfassbare Geduld eines Teams im Spielaufbau, die technische Perfektion die es einem ermöglicht mit einer halben Ballberührung den Ball weiter zu spielen und eine Aktion über 8 Stationen zu führen um dann zur Chance zu gelangen in der heutigen Zeit etwas schwer zu verfolgen ist. Ich sehe auch ein, dass vor allem im heimischen Bereich, gewohnt an den Genuss des österreichischen Fussballs es als unnatürlich erscheinen mag, wenn es eine Mannschaft schafft 8 Pässe zu spielen. Nur, Spanien ist nicht schuld an der Langeweile, ausser man will ihnen zum Vorwurf machen, dass sie eben besser sind als alle andere und eben alle anderen sich vor ihnen anscheissen, defensiv spielen, hinten dicht machen und selbst wenn sie 1-0 hinten sind weiter verteidigen als ob es 0-0 stehen würde, damit sie auch ja nicht hoch verlieren. Man kann ihnen auch nicht unbedingt zum Vorwurf machen, dass sie gewinnen möchten und nicht in Schönheit sterben und daher ihre Gewinnchance maximieren. Ich sehe schon ein, nicht jeder versteht komplexe Zusammenhänge. John Terry der den Ball hinter der Linie klärt, Gerrard der den Ball blind nach vorne spielt auf Heroball, das ist viel viel geiler. Es ist aber nicht unbedingt Fussball. Das was Spanien spielt ist Fussball. Es ist nicht die einzige Form von Fussball, aber es ist Fussball in seiner besten Form. Es mag eventuell bitter und fad sein, dass es erstmals in der Geschichte eine Mannschaft gibt, die seit 4 Jahren weitaus besser ist als jede andere und jede Mannschaft dazu bringt ihr Spiel an ihr Spiel anzupassen, aber es ist eben so, man sollte es versuchen zu geniessen. Wenn man es nicht kann, hier ein paar Vorschläge:

1) Eishockey schauen
2) Tischtennis schauen oder besser noch Dischdennis
3) Das Group Home Album noch ein paar Mal anhören und die Lyrics von Melachi dem Nussknacker analysieren
4) Den Schrott Das fast noch bessere Group Home “Album” das danach kam nochmal anhören und analysieren
5) Freddie Foxx auf Twitter verfolgen und mit ihm darüber reden, dass er Hip Hop ist und man es schade und unverständlich findet, warum eine Legende wie er aus dem Ice-T Film heraus gestrichen wurde
6) Alle KRS One Alben nach I Got Next anhören und sich mit seiner Philosophie und Hip Hop spirituality auseinander setzen
7) Mal so schauen was das neue grosse Ding aus UK und Frankreich ist, weil Ami Hip Hop ist ja scheisse. Da passiert nix neues.
8 ) Lacrosse schauen (läuft auf ESPN)
9) Ein Vorbereitungsspiel einer österreichischen Bundesligamannschaft anschauen
10) Die Fotos von Jeru the Damaja anschauen, sich daran erfreuen, an sein legendäres Konzert 97 in der Arena und sich an eine goldene Åra im Rap erinnern, wo auch der Fussball besser war. Eventuell noch das Tim Dog Album anhören, Penicillin on Wax, als Rapper noch richtig real und böse waren und sich nicht wie Nutten verkauft haben. Halt..MOMENT

Spanien-Frankreich

Ein wenig ernsthaft zum Spiel. Blanc hatte sich etwas überlegt mit den doppelten rechten Aussenverteidigern und der offenen linken Abwehrseite. Die Theorie war, dass Spanien nur über Jordi Alba links Gefahr bringt und Arbeloa offensiv zu limitiert ist. War auch vollkommen richtig. Arbeloa hatte Zeit und Raum und es war eh wurst. Hier aber die paar Probleme:

1) Auch wenn Debauchery ein wirklich guter offensiver Rechtsverteidiger ist, so muss man bei solchen Rechtsverteidigern immer daran denken, dass ein Grund für ihre Gefahr und Stärke darin besteht, dass sie eben aus der Tiefe kommen und nicht schon vorne herum stehen. Wenn der Rechtsverteidiger vorne schon steht, in dem er als rechter Flügel eigentlich spielt und nicht aus dem Raum kommt, dann bringt er meistens nix. Vergleich hierzu Dani Alves wenn er mal rechts vorne spielen muss, bei Brasilien z.b. und nicht aus der Tiefe kommen kann. Es fehlt der Úberraschungseffekt. Insofern war die Idee von Blanc zwar eh ok, aber ja, er hatte es nicht weiter durchdacht anscheinend.

2) Einen weiteren Unterschied machte die Position von Silva aus. Er hat diesmal ziemlich diszipliniert rechts aussen gespielt und damit das Feld breiter gemacht und vor allem da Spaniens Mittelfeld zumindest in der 1. Halbzeit etwas weiter vorne gespielt hat und aus der zweiten Reihe kam, siehe Tor von Alonso. Damit hatte Spanien rechts auch eine Möglichkeit einen sinnvollen Pass zu spielen.

3) Das eine einzige Mal wo Debuchy ausgerutscht ist und Alba rechts Platz hatte, kam ein perfekter Pass von Iniesta auf seinen Fuss, gepaart mit einer perfekten Flanke auf Alonsos Kopf. Damit war der Spielplan von Blanc eh schon fürn oasch. Warum er dann zur Halbzeit das nicht ändert, ich weiss es nicht. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, wenn Frankreich sich auf eigene Stärken besinnt hätte und angegriffen hätte. Manchmal ist es besser man geht mit einer würdevollen Leistung aus dem Spiel, als das man würdevoll, nämlich knapp, verliert. Frankreich bot ein eher peinliches Schauspiel und bis auf Ribery und Lloris hatte niemand so wirklich eine Ahnung was man am Platz so machen will. Das reicht eben nicht.

Italien - England

Wahrscheinlich war das das beste Spiel der EM. Meine Liebe zu der italienischen Truppe ist eh schon bekannt. Was Pirlo gespielt hat, war von einer anderen Welt. Man muss sagen, dass ihm England sehr viel Zeit am Ball gab und kein Pressing gespielt hat, aber auch egal. Man merkte aber wieder wie toll ein Regista, ein Spielmacher vor der Abwehr, der das Feld vor sich hat und viel Raum hat, sein kann, statt ein 6er der nur abputzt. Aber das wusste man ja eh, ausser man hatte das letzte Jahr über kein Spiel von Juve gesehen. Grossartig aber auch was Marchisio, De Rossi, Balotelli, Abate…im Prinzip war das eine unfassbar gute Leistung von A-Z. Dies ist eine noch eher junge Mannschaft, mit wenig Erfahrung, aber mit einem unfassbaren Teamspirit und man merkt einfach, dass da jeder für jeden spielt. Wie Balotelli vorne rackert, Räume schafft, presst und alles…eine unglaublich grossartige Truppe. Ein wenig fehlt die Effizienz vor dem Tor, aber auch egal. Jetzt kommt die interessante Konstellation mit Deutschland, im Vergleich zu damals 2006. 2006 war eine grosse italienische Mannschaft am spielerischen Zenit, eine unfassbar grosse Generation um Totti, Del Piero, Nesta, Zambrotta, Buffon, Pirlo, Ringinho etc. Deutschland war aber gerade am entstehen. Diesmal ist Deutschland eine echt grosse Mannschaft am quasi Zenit und Italien ist work-in-progress.

Top 4

Was sehr erfreulich ist am Turnier und für die Qualität spricht, ist dass die 4 besten Teams des Turniers auch wirklich im Halbfinale stehen. Ich kann Portugal nicht ausstehen, aber sie sind definitiv Top4 und die anderen 3 sind das auch. Das ist ja bekanntlich nicht immer so. Das letzte Mal ist das 2000 passiert, wo die 2 besten Teams der Welt gegen Portugal und ein sich entstehendes Italien  gespielt haben. Damals kam es nicht zum Finale zwischen des besten 2 Teams, da die Niederlande irgendwie keine Elfmeter treffen wollten. Falls es diesmal doch zu Spanien-Deutschland kommt, dann haben wir möglicherweise die historische Chance auf ein unfassbar gutes EM-Finale zwischen den zwei besten Teams der Welt, eine eher seltene Angelegenheit.

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9 Reaktionen zu “EM 2012 - Fazit Viertelfinale”
  1. Dick R. Reamen

    paar nette Dinge drin, “bukkake mit England” gefällt mir sehr gut , evtl werd ich das klauen ;)

    ITA vs DEU Betrachung mit dem Vergleich 2006 zu heute ist auch top, demzufolge müsste sich ja dann Deutschland durchsetzen…müssen wir abwarten.

    Gedanken zu Spanien sind richtig, wie sagte einer auf Twitter gleich äußerst treffend:
    “People want Spain to play like they were losing when they lead. Shouldn’t the other teams play like they were losing when they ARE losing?”

    Mit Spanien ist es wie mit Barca…das beste Team wird nunmal immer gehatet und geneidet, daran kann man nichts ändern. So sind die Leute nunmal, v.a. diejenigen die eher wenig von Fußball verstehen, obwohl sie es häufig schauen und irgendwie ne Dauerkarte für Rapid Wien, Frankfurt, Hannover oder was weiß ich haben…

    Aufklären musst du uns (oder mich) was es mit “Dischdennis” auf sich hat? Loddar Maddäus Diss?!

  2. Mahdi

    ah nein…im besten Lokal in Wien im Zweitbesten gibts 1x im Monat am Donnerstag ein Dishtennis Turnier. Dish tennis ist Tischtennis auf einem Minitisch. ist ziemlich grossartig…das war damit gemeint. Google es einfach, dann weisst du bescheid.

    Loddar würde ich nie dissen…oder eigentlich eh dauernd..aber ich habe Loddar mehrmals am Flughafen gesehen und er war immer nett. hab mit ihm auch immer Foto gemacht…und ja, ich gebe es zu, ich war 90 riesen Fan von ihm, aber damals war eh jeder, oder fast jeder, Fan von Deutschland. Honess ist abseits von allem auch sehr nett…einer der nettesten CSU Wähler auf der Welt.

    Ja eh, nur der Hate ist eben teilweise schon lächerlich. Ich versuche ja selber nicht für Spanien zu sein und mir gefallen 10 Dinge an ihnen nicht, aber ich würde sie nicht unbedingt als langweilig bezeichnen und die langweile zeichnet sich nicht dadurch aus, dass sie ohne Stürmer spielen.

    Bei Italien fallen Maggio wegen Sperre und eventuell De Rossi und Abate wegen Verletzung aus. Wird schwer für sie zumal ja, der Kurve wegen müsste es Deutschland auch reissen.

  3. Beobachter

    Super Artikel, denke allerdings dass die Liebe mancher Zuseher zu England weitaus weniger aus der Liebe zu technisch raffinierten feinen Fussball, als zur Liebe endlich einen Titel denen zu gönnen, die Fussball wirklich leben, lieben und mit ihm mehr als nur leiden.

    Spanien spielt definitiv einen schönen Fussball aber wirkliche Charaktere sind dort auch nicht vorhanden und wenn ich technisch hoch versierte Spieler sehen möchte dann lieber einen Nachmittag in den Gürtel-Käfigen verbringen oder in der Austria Akademie über die Schulter schauen, da habe ich genauso wunderbare Einlagen.

    EM muss Kampf, Leidenschaft und Feuer sein und das ist bei Spanien definitiv nicht vorhanden. Italien ist da schon um einiges interessanter mit Balotelli, Buffon etc. Ich hoffe trotzdem dass es Deutschland macht, die verdienen sich diesen Titel wirklich schon sehr sehr lange.

  4. Mahdi

    das stimmt schon…Spanien ist rein von den Charakteren nicht wirklich eine interessante Truppe. Es sind eher alles durch die Bank brave, wohlerzogene Jungs. Manche sind ein wenig interessanter, manche weniger, manche nicht wirklich intelligent, manche super gscheit, aber im Prinzip fehlt im Team das wirklich interessante, ein komplexer Charakter mit dem man sich beschäftigen kann. Aber interessante Charaktere werden in Spanien nicht wirklich geduldet. Ich mochte ihn nicht als er gespielt hat, aber einer wie Guti war eher faszinierend.

    Das interessanteste Team ist aus sehr vielen Gründen Italien. Da gibts einfach alles, von Studenten wie Chiellini bis zu Balotelli und Cassano. Portugal wäre rein objektiv auch interessant, Deutschland ist dagegen aber auch eher fad.

  5. Dick R. Reamen

    zu den Charakterspezifikationen:

    Ich denke es ist äußert wichtig für ein Mannschaftsgefüge und für den Teamgeist, wenn man keine “verrückten” Charaktere im Team hat. Das gefährdet viel eher den Spirit und alles…Die besten Teams der Welt haben flache Hierarchien und eben “brave”, demütige, teamfähige Charaktere (Spanien, Deutschland, Barca). Nur so kannst du langfristig ein Team aufbauen das top notch im Fußball ist, daran glaubt nicht nur Matthias Sammer, sondern ich auch. Die Charakterbildung ist mMn sehr wichtig für den zukünftigen Erfolg, ich denke es kommt nicht von ungefähr dass die Jungs in der Masia oder der deutsche Nachwuchs eben so “brav” erzogen wird. Die Früchte sieht man ja.
    Verrückte Egozentriker schaden nunmal dem Team mehr als dass sie ihm fussballerisch bringen, selbst wenn sie noch so genial sein können (Ibra, Robinho, Nasri, Balotelli, Cassano zB).
    Du kannst nicht hergehen und den Trainer beleidigen wenn er dich mal nicht aufstellt bzw auswechselt, genausowenig wie du potenzielle Homosexuelle im Kader nicht verprellen kannst, in dem du sagst du hoffst nicht dass es welche gäbe…
    das ist einfach nicht schlau. Klar können solche Menschen nen gewissen Charme haben, ich versteh dass schon und sehe sowas im Grunde auch lieber als die glattgebügelten Fußballspieler die immer nur brave Interviews geben. Ich hab früher einen Basler zB auch gefeiert, oder einen Scholl der auch alles gesagt hat was ihm gerade eingefallen ist. Aber fürs Teamgefüge und die Teamchemie sind solche Selbstdarsteller eher ungut.

  6. Dick R. Reamen

    was übrigens nicht heißen soll, dass Scholli ein Selbstdarsteller war. Ich glaube der tat als Spaßvogel dem Team schon gut. Mit Selbstdarstellern meine ich eher die oben genannten, die sich partout dem Team nicht unterordnen können oder wollen.

  7. Dick R. Reamen

    Sid Lowe hat auch was zum Thema spain r boring geschrieben, falls du es noch nicht gelesen haben solltest - Pflichtlektüre:

    http://www.guardian.co.uk/football/blog/2012/jun/26/euro-2012-spain-cristiano-ronaldo-portugal?CMP=twt_gu

    Besonders groß ist diese Passage:

    Laurent Blanc criticised England’s defensiveness but did the same against Spain, using two right-backs. It did not work. It never does. If the analysis is reduced to results, and it often is, there’s only one conclusion. Spain have won 16 of 17 competitive games, drawing the other against Italy. They are World and European champions. Teams may succeed in reducing Spain’s chances but they reduce their own; Spain’s ability to protect through possession becomes greater. Opponents think that they are discomforting Spain but they are wrong. The only team not to lose to them, the only team to score, were the only team that pushed high, attacked them and competed for possession. Italy.

  8. Mahdi

    es kommt eben darauf an ob man diese egozentrik oder was auch immer das sein mag wie unter kontrolle halten kann und für das team ausnützen und wie das im team, von den anderen spielern, getragen wird. cassano und balotelli funktionieren bis zu einem gewissen grad bei Italien, weil Prandelli anscheinend ein extrem grosser Typ ist, der einfach klare Richtlinien vorgegeben hat, an die sich alle halten müssen(z.b. wurde De Rossi, der einer der Leader im Team ist, auch mal 2 Spiele nicht einberufen, weil er im Club eine dumme Aktion geliefert hat und gegen den Code of Conduct verstossen hat) und menschlich ok ist und sich vor seine Spieler stellt. Ausserdem hat er Mitspieler um sich, wie eben De Rossi, Motta, Cassano, Chiellini, Pirlo, Buffon etc. die eben doch reifer sind, früher mal auch dumme Sachen gemacht haben (zumindest die ersten 3) und ihn eben führen können. Deswegen rennt und arbeitet Balotteli auch vollkommen anders bei Italien als sonstwo und das ganze hätte mit Lippi und Capello eher nicht funktioniert. Die Hierarchien bei Italien sind klar. Das ist z.b. bei Frankreich nicht so und da zuckt eben einer wie Nasri eben aus(wobei, ich mein, wenn ein Journalist ihm sagt er soll verschwinden, dann sollen sie sich nicht aufregen, wenn er ihn eben so beschimpft). Aber es fehlt bei Frankreich an der Hierarchie.
    Bei Barca gab es Eto’ o und es hat eine Zeit lang funktioniert. Jetzt gibt es Pinto, der aber eben nur eine kleinere Rolle hat und so Ghetto ist, wie man in Spanien Ghetto sein kann. Glaub ein paar andere würden in anderen Teams auch nicht so funktionieren. Solche Spieler haben gewisse Funktionen im Team der Stimmung wegen und man muss sie gut kontrollieren. Sie können auch gewissen Nutzen auf dem Feld haben, da sie sich wenig anscheissen. Ich glaube prinzipiell daran, dass wenn die Hierarchie passt und richtige Leader im Team sind(Mascherano, Puyol, Xavi bei Barca z.b.) dann gehts. Frankreich hätte mit einem Abidal auch anders ausgeschaut. Oder ich nehme als Beispiel in Basketball Stephen Jackson, der gewaved wurde und als schwierig galt und im Umfeld von San Antonio gross aufgespielt hat. Oder Rodman bei Bulls. Problem wird, wenn man diesen Spielern zu viel uneingeschränkte Kontrolle und das sagen gibt. Dann gehts meistens eher nicht gut.

  9. Mahdi

    danke, habs eh schon gelesen. sehe es mehr oder weniger genauso. und ja, das beste spiel war nicht umsonst das gegen italien.

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